In Kategorie 'Software' gepostet
Der Fritz!WLAN Repeater N/G von AVM hat die praktische Funktion einer Audiobrücke über die WLAN-Verbindung.
Das bedeutet, man kann eine Stereoanlage entweder über eine Klinkenbuchse oder über S/P-DIF an den Repeater anschließen und Musik von einem Rechner über das WLAN auf die Stereoanlage streamen kann.
Ein weiteres lustiges Feature ist ein kleiner UKW-Sender, mit dem man kabellos Audio vom Rechner auf beliebigen Radio-Empfangsgeräten im Umkreis von ein paar Metern abspielen kann.
Damit das funktioniert, muss eine Audiobrücken-Software auf dem Rechner installiert werden. Nun scheint dies aber unter Windows XP je nach bereits installiertem .NET-Framework 3.0-Stand nicht so richtig zu klappen, da das Installationsprogramm zumindest das SP2 von .NET 3.0 nicht erkennt.
Es versucht deswegen eine ältere Version drüberzubügeln, was mit der folgenden, lustigen Fehlermeldung abbricht:
Fehler bei der Installation der Komponente .NET Framework 3.0 (x86). Fehlermeldung:
“Eine Betaversion von .NET Framework wurde auf dem Computer entdeckt. Deinstallieren Sie alle vorherigen Betaversionen von .NET Framework, bevor Sie den Vorgang fortsetzen.”
Den kompletten .NET-Krempel zu deinstallieren, damit der Installer seinen alten Stand draufspielen kann kommt nicht wirklich in Frage. Die Installation von .NET benötigt ja eine halbe Ewigkeit…
Nach einigem rumprobieren und recherchieren in dem Installations-Logfile scheint es so, dass der Installer einen bestimmten Registry-Schlüssel abprüft und falls dieser vorhanden ist, annimmt, dass .NET 3.0 installiert ist.
Wenn man diesen Schlüssel anlegt, lässt sich das Installationsprogramm tatsächlich zur Kooperation überreden
Entweder man legt den Schlüssel manuell an, oder man lädt die Datei AVM_Audiobridge_NET30_regkey.reg herunter und importiert sie mit einem Doppelklick und Bestätigen der aufpoppenden Meldung in die Registry. Gegegebenenfalls muss man die Dateiendung vorher wieder auf .reg abändern, falls der Browser beim speichern die Endung .txt hinzugefügt hat.
Wer den Schlüssel manuell anlegen will, startet den Registry-Editor über Start / Ausführen / regedit und sucht den Schlüssel:
HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\NET Framework Setup\NDP\v3.0\Setup
Unterhalb des Schlüssels wird ein neuer Namens 1031 angelegt.
In dem Schlüssel wird ein DWORD-Wert mit Namen InstallSuccess angelegt. InstallSuccess wird der Wert 1 zugewiesen.
Das Ergebnis sollte so aussehen:

Danach läuft das Installationsprogramm anstandslos durch.
09.02.2010
Mal in ein bißchen neue Hardware investiert: Den Fritz!WLAN Repeater N/G von AVM. Eigentlich ein nettes Teil, nur die Einrichtung war ein bißchen störrisch. Wobei man dem Repeater in dem Fall eigentlich keinen Vorwurf machen konnte.
Nach dem Aufbau der Verbindung zu meiner Fritz!Box 7050 ließ sich die Administrationsoberfläche im Webbrowser über http://fritz.repeater nicht mehr aufrufen. Im WLAN-Monitor von der Fritz!Box 7050 wird der Repeater aber ganz normal angezeigt, d.h. er hat sich erfolgreich mit dem WLAN verbunden.
Nach einigem hin und her war die Ursache dann schließlich gefunden: In der Adminoberfläche von der Fritz!Box 7050 muss unter Einstellungen / WLAN / Funkeinstellungen das Häkchen bei “WLAN-Stationen dürfen untereinander kommunizieren” gesetzt sein, danach lässt sich die Weboberfläche wieder im Browser aufrufen. Das Speichern der Einstellungen sollte natürlich nicht vergessen werden.

09.02.2010
Wenn man von Outlook-Nutzern Mails bekommt, wundert man sich vielleicht, dass bei der Anzeige in Thunderbird manchmal ein unmotiviertes J oder L in der Email steht. Das sollte eigentlich ein Smiley sein
Ursache für das Problem ist, dass Thunderbird die Schriftart WingDings wohl nicht “Outlook-kompatibel” eingebunden hat.
Damit Thunderbird die Smileys richtig anzeigt, sind ein paar Schritte notwendig:
- Im Verzeichnis C:\Programme\Mozilla Thunderbird\res den Unterordner fonts anlegen
- Die Datei fontEncoding.properties herunterladen und in obigem Ordner abspeichern
- Thunderbird neu starten und über die Smileys freuen
Quelle: The Swan Song
09.02.2010
Bei Windows 7 kann nur bei Ultimate- und Enterprise-Versionen ein neues Sprachpaket direkt aus der Systemsteuerung heraus installiert werden. Für “kleinere” Versionen wie die Professional aus dem MSDNAA ist diese Funktion deaktiviert.
Abhilfe schafft das kleine Tool Vistalizator. Zuerst das Programm runterladen, danach das passende Sprachpaket, welches auf der Seite für Windows 7 verlinkt ist. Das Sprachpaket nicht versuchen manuell zu installieren!
Vistalizator starten und über den Button “Add Languages” das Sprachpaket installieren. Danach noch den Eintrag “Deutsch” in der Liste markieren und über den Button “Change Language” die Sprache umstellen.
Nach einem Neustart ist die Systemsprache auf Deutsch umgestellt.

25.10.2009
Bei meinem Netbook springt Firefox bei der Rückkehr aus dem Ruhezustand recht häufig automatisch in den Offline-Modus. Ursache ist die WLAN-Verbindung, die noch ein paar Sekunden benötigt, um die Konnektivität wiederherzustellen.
Normalerweise muss der Offline-Modus jedesmal über das Menü Datei -> Offline-Modus wieder deaktiviert werden. Um das nervige Verhalten dauerhaft zu unterdrücken gibt es ein praktisches Add-On für Firefox, welches den Offline-Modus generell abschaltet.
Das Add-On heißt Always Online von YelloSoft und lässt sich von der Mozilla Add-On-Seite direkt installieren. Gegebenenfalls muss noch das Häkchen bei “Let me install this experimental add-on” gesetzt werden, damit der Installationsbutton klickbar wird.
[Update 20.02.2010]
Für Always Online gibt es kein Update für Firefox 3.6, zudem scheint es nicht so zuverlässig zu arbeiten.
Ein anderes AddOn, mit dem sich der Offline-Modus von Firefox abschalten lassen lässt, ist StayInOnlineMode. Also besser das ausprobieren die Bewertungen auf der AddOn-Seite sehen jedenfalls vielversprechend aus
17.10.2009
Nach langem hin und her ist es endlich geschafft. Der Webserver ist endlich von einem Steinzeit-Suse auf Debian 4.0 aktualisiert. War eigentlich gar nicht so schlimm, wenn man nur endlich die Motivation und Zeit findet
WordPress bekam auch gleich ein Update spendiert und siehe da: Zukünftig erledigt sich das regelmäßig anstehende WordPress-Update mit einem Klick! WordPress bringt eine integrierte Update-Funktion mit, eine sinnvolle Sache angesicht der regelmäßig fälligen Sicherheitsupdates.

Automatische Updatefunktion in WordPress
15.03.2009
Wer sich noch an Turrican aus C64- und Amiga-Zeiten erinnern kann, wird wehmütig daran zurückdenken. Ein Shoot’em Up-Spiel der Extraklasse von den Altmeistern Manfred Trenz und Chris Hülsbeck
Poke 53280 hat vor einigen Wochen nun ein Remake dieses Klassikers released, der an das Zock-Feeling des Originals wunderbar anknüpft. Horden von Gegnern, effektvolle Waffen und dicke Zwischen- und Endgegner – Alles was das Daddel-Herz begehrt

Das Spiel lässt sich am Besten mit einem Gamepad zocken, vom Schwierigkeitsgrad her würde ich es als recht anspruchsvoll einstufen, kann aber auch daran liegen, dass ich schon ewig keine Spiele dieser Machart mehr gespielt habe. Das Tutorial sollte auf alle Fälle durchgespielt werden, sonst dürfte der Spielerfolg recht mager ausfallen.

Vor allem die Zeitbeschränkung macht am Anfang ziemlich zu schaffen, nach einer gewissen Sekundenanzahl erscheint ein recht fieser Gegner, welcher den Spieler durch die Landschaft hetzt. Durch das Einsammeln von 50 Diamanten lässt sich die Zeitspanne bis zum Gemetzel zwar wieder vergrößern, durch die recht großen Spiel-Levels kommt man allerdings doch mal zwischendurch in die Bredouille entweder schnell zu fliehen oder sich zum Kampf zu stellen.

Mit dem BASIC-Befehl Poke 53280 kann man übrigens beim C64 die Rahmenfarbe verändern, beispielsweise mit Poke 53280,0 auf Schwarz. Die Gruppe hat einige weitere Klassiker in die moderne Rechnerwelt hinübergerettet, wie beispielsweise das International Karate-Remake International 64k-rate, oder das Katakis-Remake Takatis, dass übrigens ebenfalls von Manfred Trenz und Chris Hülsbeck geschaffen wurde.
Man darf gespannt sein, welcher Spieleklassiker von Poke 53280 als nächstes ein Remake verpasst bekommt
05.08.2007
Heute morgen um kurz vor vier wurde ein Update für die Beta-Version von ComBOTS per Email angekündigt. Was für eine Uhrzeit
Beim Start heute Mittag wurden auch prompt neue Dateien vom ComBOTS-Server gezogen. Diesmal erschien die Statusmeldung, dass etwas passiert auch bei mir
In der Mail wurde einige kleinere Verbesserungen genannt. Insgesamt sollen rund 150 Bugfixes Eingang in das Update gefunden haben.
Von der angekündigten neuen Funktion: “Per MouseOver direkt das ComBOTS Kreismenü öffnen” sieht man allerdings erstmal nichts. Ich muss trotzdem erst auf den ComBOT klicken, damit das Menü erscheint. Falsch konfiguriert kann eigentlich auch nichts sein, da es wie in meinem ersten Blogeintrag bereits geschrieben, nichts zu konfigurieren gibt.
Update: Scheint wohl doch zu funktionieren. Man muss die Maus ein paar Sekunden über dem ComBOT stehen lasse, dann wird das Menü eingeblendet…
Noch ein Update: Es scheint nicht in jeder Situation zu funktionieren, dass sich das Menü automatisch einblendet. Meistens klappt es, manchmal aber auch nicht.
Die Einladungsfunktion für neue Benutzer scheint überarbeitet worden zu sein:

Der Weisheit letzter Schluss ist diese Meldung meiner Meinung nach noch nicht, der Text wirkt ein bißchen konfus. Wieso soll ich den Zugang in den nächsten Tagen per Email erhalten? Ich habe doch einen anderen Nutzer eingeladen, sollte nicht dieser Nutzer die Zugangsdaten per Email erhalten?
Muss man nun zu den privilegierten Benutzern gehören um eine Einladung in der Beta-Phase versenden zu können?
Beim zweiten Versuch eine Einladung an die gleiche Person zu senden erscheint nun folgende Meldung:

Das sieht mir schonmal wesentlich besser aus, damit kann man auf Anhieb was anfangen.
Der Bug, der durch den “Desktop Anzeigen”-Button in der Schnellstartleiste hervorgerufen wurde, scheint ebenfalls behoben zu sein. Der ComBOT auf dem Desktop war in der vorherigen Version dann weg und erschien erst wieder, wenn man ein zweites Mal den “Desktop Anzeigen”-Button drückte.
Am Speicher- und CPU-Bedarf scheint sich nicht viel geändert zu haben: Beides ist für einen Messenger noch immer sehr hoch.
28.07.2006
Ein kleiner Bug-Nachtrag zum ComBOTS-Experiment
Die Einladungsfunktion scheint auch noch ein bißchen Überarbeitung nötig zu haben:

Der Gedanke “Was denn nu??” drängt sich da ein bißchen auf
Wenn man nun verunsichert einen zweiten Versuch mit derselben Emailadresse unternimmt, erscheint folgende Meldung:

Sie bringt ein bißchen Licht in das Dunkel, dass die erste Meldung hinterlassen hat. Wirft aber ebensoviel Schatten, um bei dem Vergleich zu bleiben: Der letzte Satz sieht mir noch ein bißchen unvollständig aus…
Naja, hoffen wir mal das es trotzdem geklappt hat die Einladung zu versenden
25.07.2006
Lange nichts ins Blog geschrieben… Jetzt gibt es mal wieder etwas interessantes zum spielen: Das lange erwartete ComBOTS ist in die halb-öffentlichen Beta-Phase gegangen. Um daran teilzunehmen bedarf es der Einladung durch einen bereits registrierten Nutzer, ähnlich dem Prinzip, mit dem Google Mail-Accounts verteilt werden.
Vorab: Der öffentliche Start des Produktes ist erst im September, d.h. bis dahin wird sich hoffentlich noch einiges verbessern. Zudem herrschen im Uni-Netz eher erschwerte Testbedingungen, durch die Anbindung mittels eines NAT-Servers (Network Address Translation) an die Außenwelt. Allerdings gab es auch bei Nutzung unserer DSL-Leitung über einen Router Verbindungsschwierigkeiten.
Doch nun zum Test an sich: Nachdem ich die Einladung durch Ralph erhalten habe, war die erste Stunde schnell damit verbracht ComBOTS überhaupt erstmal zum laufen zu bringen. Nach dem Start des Installers war erstmal warten angesagt. Es erschien für eine längere Zeit lediglich ein Fensterchen mit dem Hinweis, dass ComBOTS gerade eine Verbindung aufbauen will.
Normalerweise erscheint wohl ein Statusfensterchen, in dem mitgeteilt wird, dass gerade Daten vom ComBOTS-Server gezogen werden. Durch die langen Wartezeiten beim Starten hab ich wohl ungeduldigerweise darauf rumgeklickt mit dem Erfolg, dass das Statusfensterchen verschwunden ist, bevor ich es wahrnehmen konnte.
Nachdem der ComBOTS-Client ungefähr 150 MB aus dem Netz gezogen hatte passierte erstmal gar nichts. Unten in der Taskleiste erschien das ComBOTS-Symbol, das nur wenige Optionen bietet und keine erkennbaren Reaktionen hervorrief. Gut. Erstmal ein bißchen weiter rumprobiert, bis ich nach einigem Suchen Ralphs nett animierten Avatar, hinter einem Fenster versteckt, auf dem Desktop gefunden habe.
Die Freude wurde allerdings dadurch getrübt, dass der ComBOT einige Minuten nach dem Starten offline ging und diese nette, aber leicht konfuse, Fehlermeldung von sich gab:

Das darf man natürlich nicht so ernst nehmen, da sich der Dienst ist noch in der frühen Beta-Phase befindet. Das Problem war nach einiger Zeit auch gefunden: Auf meiner Windows-Partition war nur noch wenig Platz frei (ca. 70 MB), nachdem mehr Platz geschaffen war, benötigte der ComBOT diesen zwar nicht, aber er blieb längere Zeit online ohne eine Fehlermeldung zu erzeugen.
Es folgten längere Tests mit dem Versand von Nachrichten und Daten: Es sei gesagt, das es nicht immer so glatt lief, vor allem durch die immer wieder auftretenden Verbindungsprobleme.
ComBOTS bietet sehr schön animierte Grafiken und ein ansprechendes Design. Dies treibt allerdings den Ressourcenverbrauch in astronomische Höhen: Nach dem Start belegte der ComBOTS-Client gut 130 MB Arbeitspeicher und fraß so permanent zwischen 20 und 70% CPU-Last bei einem AMD Athlon XP 2100.
Für einen Messenger, der permanent im Hintergrund laufen sollte, ist das gelinde gesagt, gar nicht gut. Vom Test des ComBOTS sollte man also absehen, wenn weniger als 512 MB Arbeitsspeicher zur Verfügung stehen, die CPU sollte auch nicht allzu schwach auf der Brust sein.
Hier muss sich auf jeden Fall noch etwas tun, denn massentauglich ist das noch nicht. Da der Code wahrscheinlich noch reichlich Debug-Infos enthalten dürfte, kann man hier auch noch eine gewisse Verbesserung erhoffen.
Nach ausgiebigem Testen des ComBOT-Clients muss ich sagen: Ich bin ein bißchen enttäuscht. Selbst für eine Beta erscheint mir das System noch ganz schön fehlerbehaftet. Bei ComBOTS dürften noch einige Überstunden fällig werden um die Bugs bis zum offiziellen Start noch auszubügeln und den Ressourcenverbrauch deutlich zu reduzieren.
Das Bedienkonzept von ComBOTS ist dagegen sehr interessant, es wird nahezu komplett auf Texte und Optionen verzichtet. Es gibt quasi nichts zu konfigurieren. Die Nutzung der Funktionen wird durch nette Flash-Animationen auf der ComBOTS-Webseite erläutert. Hier zum Beispiel wie man sich Emotions-Animationen zusenden kann. Diese Animationen sind bunt gemischt, vom feuerspuckenden Drachen bis zur explodierenden Bombe.
Mit diesen Animationen soll dann wohl auch der Rubel rollen: Im ComBOTS-Shop kann man weitere Animationen hinzukaufen, die danach im Messenger nutzbar werden. Als ich das erste Mal davon gehört habe, dachte ich mir dabei, dass man Emotionen für seinen Avatar kaufen kann. Das hätte ich recht nett gefunden. Vom Prinzip her ähnlich den Aktionen die man World-of-Warcraft-Avatare durchführen lassen kann (wie beispielsweise tanzen).
Also angenommen man fühlt sich nicht so prickelnd, dann kann man dem Avatar ein niedergeschlagenes Verhalten verpassen, dass dann den Kontakten dann so angezeigt wird. Aber vielleicht kommt das ja noch.
Positiv hervorzuheben ist die konsequente Nutzung von Open-Source-Technologien, wie die bunte Sammlung an Jar-Dateien im ComBOTS-Verzeichnis zeigt.
Der Transfer von großen Dateien über ComBOTS-Server ist ebenfalls ein interessantes Feature, denn der Empfänger muss dazu nicht online sein. Ebenso steht zu erwarten, dass der Transfer durch die Entkoppelung einfacher vonstatten geht: Man lädt die Datei mit der maximalen Bandbreite auf den Server, der Empfänger lädt sie sich mit der Geschwindigkeit herunter die seine Leitung hergibt.
Fazit: Der enorme Ressourcenverbrauch muss noch reduziert werden. Man sollte mindestens über DSL und einen leistungsfähigen Rechner verfügen, sonst dürfte keine Freude entstehen.
Der Test erforderte leider auch eine gewisse Leidensfähigkeit. Von der alltäglichen Nutzung ist der Dienst noch ein gutes Stück entfernt, aber vielleicht bessert sich das bis zum offiziellen Start noch.
Die Zielgruppe für den Dienst dürfte meiner Meinung nach wohl eher die “Klingelton- und Handyhintergrundbild-Runterlader”-Generation sein.
22.07.2006
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